01.07.19
Seminar „Sedimentmanagement in alpinen Einzugsgebieten“
Der ÖWAV veranstaltete am 27. Juni 2019 unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Florian Rudolf-Miklau in Wien das Seminar „Verwendung und Verwertung von Sedimenten aus Wildbacheinzugsgebieten“ zur Vorstellung des ÖWAV-Regelblatts 305

Der Umgang mit angefallenen Wildbachsedimenten nach Katastrophenereignissen ist in den letzten Jahren zu einem zentralen Problem des Katastrophenmanagements geworden. Auch sind der Umfang der Aufgaben, die Komplexität der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die finanziellen Aufwendungen für Räumungs- und Lagerungskosten, überproportional stark gestiegen.
Orientierung in die formalen, rechtlichen und technischen Aspekte des Sedimentmanagements in Wildbacheinzugsgebieten zu bringen, war die zentrale Aufgabe des ÖWAV-Arbeitsausschusses „Sedimentmanagement in Wildbacheinzugsgebieten“. Die Zusammenfassung liegt nun in Form des Regelblattes 305 vor, dessen Inhalte im Rahmen einer Fachveranstaltung am 27. Juni 2019 in Wien vorgestellt wurden. Die Präsentationen spannten den Bogen von den allgemeinen und rechtlichen Grundlagen über die möglichen Verwendungs- und Verwertungswege von Sedimenten, den hierfür notwendigen Charakterisierungsmethoden bis zu Konzepten für Vorsorgeflächen. Nicht zur die Zusammensetzung der Vortragenden, auch der Teilnehmerkreis spiegelte die Vielzahl öffentlicher und privater Institutionen, die mit Aufgaben des Sedimentmanagements befasst oder davon betroffen sind deutlich wieder. Im Zuge der intensiven Diskussionen dieser komplexen Thematik wurde ein Aspekt besonders deutlich: der „Erfolg liegt im Vollzug“ und für diesen bietet das Regelblatt eine sehr gute Grundlage.

Impressionen der Veranstaltung
(Fotos: ÖWAV)

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