Oberste Ziele des preisgekrönten Christian Doppler Labors „Sedimentforschung und -management“ an der Universität für Bodenkultur Wien (Laufzeit 01.10.2017 – 30.09.2024) unter der Leitung von Christoph Hauer waren die Reduktion der Kosten für das Sedimentmanagement und dessen Optimierung, sowohl in alpinen als auch in industriell geprägten Flusslandschaften. Aufbauend auf dem Stand des Wissens wurde Grundlagenforschung zu Erosion, Transport, Sedimentation und Remobilisierung von Feststoffen betrieben. Industriepartner in den 3 Modulen „Nutzung der Wasserkraft“, „Verbesserung des Sedimentmanagements“ und „Verlängerung der Lebensdauer unterschiedlicher Anlagenteile“ waren der Verein für Ökologie und Umweltforschung (VÖU), viadonau, die ANDRITZ AG und die Voith GmbH.
Die Ausgabe 3-4/25 der Österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaft beleuchtet in 12 Fachbeiträgen verschiedene Aspekte der Sedimentforschung, von Grundlagenforschung bis hin zu Feldstudien (in Klammer die Erstautor:innen):
Der ÖWAV dankt den Heftverantwortlichen Christoph Hauer und Helmut Habersack für die wissenschaftliche Koordination dieses großartigen Themenhefts! Es gab zahlreiche positiven Reaktionen aus der wasserwirtschaftlichen Praxis! 😀
Das neue EABG Mitten im Sommer wurde nun nach langen Diskussionen das neue Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) in Umsetzung der RED III beschlossen und mit einer Änderung des Erneuerbaren-Ausbau-Gesetzes (EAG) kundgemacht. Boden im Spannungsfeld Am 8. Juli veranstaltete der ÖWAV gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) das Fachseminar „Boden im Spannungsfeld – Bedarf, Verbrauch, Verfügbarkeit“. Im Mittelpunkt standen die zunehmenden Nutzungskonflikte rund um die begrenzte Ressource. 2. ÖWAV-Impulsgespräch zu Kreislaufwirtschaft Am 29. Juni 2026 fand das zweite ÖWAV-Impulsgespräch unter dem Titel „Wie schaffen wir eine optimale Zirkularität“ statt.
Mitten im Sommer wurde nun nach langen Diskussionen das neue Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) in Umsetzung der RED III beschlossen und mit einer Änderung des Erneuerbaren-Ausbau-Gesetzes (EAG) kundgemacht.
Am 8. Juli veranstaltete der ÖWAV gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) das Fachseminar „Boden im Spannungsfeld – Bedarf, Verbrauch, Verfügbarkeit“. Im Mittelpunkt standen die zunehmenden Nutzungskonflikte rund um die begrenzte Ressource.
Am 29. Juni 2026 fand das zweite ÖWAV-Impulsgespräch unter dem Titel „Wie schaffen wir eine optimale Zirkularität“ statt.
mehrere TermineWien Grundkurs Kanal Grundkurs für das Betriebspersonal von KanalisationsanlagenModul 1 zur Ausbildung zum:zur „Geprüften Kanal-Sanierungs-Berater:in“ 31.08.2026Wien Fortbildungskurs für Klärwärter:innen Klärwärter:innen-Fortbildungskurs 04.09.2026Wien Klärfacharbeiter:innenprüfung Klärfacharbeiter:innenprüfung
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ÖWAV-Arbeitsbehelf 75: Recycling von Gipsplattenabfällen. Teil 1: Leitfaden für die stoffliche Verwertung ÖWAV-Regelblatt 16: Einleitung von Abwasser aus der Betankung, Reparatur und Reinigung von Fahrzeugen in öffentliche Abwasseranlagen oder Gewässer ÖWAV-Umweltmerkblatt: Umweltschutz im Bürobetrieb ÖWAV-Expert:innenpapier: Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) in der aquatischen Umwelt ÖWAV-Expert:innenpapier: Biogene Abfälle in der Kreislaufwirtschaft ÖWAV-Umweltmerkblatt: Wasserwirtschaft und Gewässerschutz auf Baustellen