Der ÖWAV setzt einen wichtigen Schritt in Richtung Nachwuchsförderung und Zukunftssicherung: Die vier jungen Gruppen des Verbandes – Die Jungen Vergabejurist:innen, Die jungen Umweltjurist:innen, Die Junge Wasserwirtschaft sowie Die Junge Abfallwirtschaft – werden künftig in einer gemeinsamen Koordinierungsgruppe zusammengeführt. Ziel ist es, die Kräfte der jungen Expert:innen zu bündeln, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und ihre Themen noch stärker in die Verbandsarbeit einzubinden.
Ein wesentliches Element dieser neuen Struktur ist, dass jedes Kernteam zwei Vertreter:innen wählt bzw. bereits gewählt hat, die ihre jeweilige Gruppe in der Koordinierungsgruppe repräsentieren. Diese Vertreter:innen übernehmen eine zentrale Rolle: Sie fungieren als Schnittstelle zwischen den jungen Fachbereichen und bringen die Anliegen ihrer Gruppen direkt in die übergreifende Zusammenarbeit ein.
Drei der vier Gruppen haben ihre Wahlen bereits erfolgreich abgeschlossen, und das erste gemeinsame Treffen der neuen Koordinierungsgruppe soll bis Mitte Mai 2026 stattfinden. Dabei stehen der Austausch zwischen den Fachbereichen, die gemeinsame Planung von Veranstaltungen sowie die Entwicklung neuer Formate für junge Fachkräfte im Mittelpunkt.
Mit der neuen Struktur möchte der ÖWAV die jungen Mitglieder besser vernetzen, ihnen mehr Bühne geben und sie aktiv an aktuellen Entwicklungen im Verband beteiligen. Gleichzeitig schafft der Verband damit eine stabile Grundlage, um die nächste Generation in der österreichischen Wasser‑ und Abfallwirtschaft zu fördern und langfristig zu stärken.
Die neue Koordinierungsgruppe zeigt, wie wichtig es dem Verband ist, junge Talente einzubinden und ihnen Raum für Engagement, Innovation und fachlichen Austausch zu geben.
Auf dem Foto sind die neu gewählten Vertreter:innen der vier „Jungen im ÖWAV“-Gruppen nach den Wahlen zu sehen, die diese Woche zu Ende gegangen sind. Wir danken für das Engagement! Eine Vorstellung der Personen wird es demnächst geben.